Grundschule Johannisthal-Schmölz

Unser Leitbild

Endlich ist es fertig!

In Zusammenarbeit mit unseren Schülern, Eltern, Lehrern, Kindergärten und der Gemeinde ist im letzten Schuljahr unser langjähriges Schulmotto: "Die kleine Schule mit Herz und Verstand" zu einem Leitbild angewachsen, das in kurzen Sätzen beschreibt, was unsere Schule kennzeichnet.

 

 

Ausführungen zum Leitbild

 

Seit Jahren gilt an der Grundschule Johannisthal-Schmölz das Motto: „Die kleine Schule mit Herz und Verstand.“

Im Schuljahr 2017/18 machte sich die Schulgemeinschaft zusammen auf den Weg, dieses Motto mit Inhalten zu füllen: Was heißt „Kleine Schule mit Herz und Verstand“ konkret auf verschiedenen Ebenen?

Durch Schüler- und Elternbefragungen, Einbeziehung der Kindergärten und der Gemeindeverwaltung arbeitete das Lehrerkollegium gemeinsam mit dem Elternbeirat elf Leitsätze heraus, die unsere Schule charakterisieren.

 

An unserer Schule lernen, lachen und leben wir zusammen und das macht uns fit für heute und morgen.

Dieser Satz bildet die Basis unserer Arbeit in der Schule. Wir wollen für die Kinder Lern- und Lebensort sein. Sie sollen gerne in ihre Schule kommen und sich in der Klassen- und Schulgemeinschaft wohl fühlen. Wir wollen ohne Druck Spaß und Erfolg am Lernen vermitteln und auf weiterführende Schulen ganzheitlich vorbereiten. Unsere Schüler werden stark gemacht im kognitiven, emotionalen und sozialen Bereich.


Unsere kleine Schule im Grünen bietet viel Raum und Platz zur individuellen Entwicklung.

 

Angrenzend an Felder und Wiesen auf der einen Seite und das Sportgelände des örtlichen Fußballvereins auf der anderen Seite liegt unsere Schule in ruhiger Lage abseits großen Verkehrsaufkommens. Die große Wiese mit Kastanienbäumen hinter dem Schulhaus lädt zu jeder Jahreszeit zum Spielen und Entdecken ein. In der den Pausenhof an einer Seite abschließenden Hecke gibt es Möglichkeiten zum Klettern und Verstecken und der große Übungsplatz des Fußballvereins wird zum ausgiebigen Toben genutzt. Jedes Kind findet hier Ideen und Möglichkeiten, sich auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Durch die Nähe zum Wohnort besteht auch außerhalb der Schule reger Kontakt zwischen Schülern und Eltern. Das übersichtliche Schulhaus bietet mit großen, liebevoll gestalteten Klassenzimmern eine gemütliche Lernatmosphäre.


Wir verstehen uns als große Schulfamilie und bereichern mit wiederkehrenden Aktionen und Festen das Schuljahr.

Gemeinsam mit dem Elternbeirat und Förderverein der Schule planen wir in jedem Schuljahr Aktionen und Festlichkeiten, die uns als Schulgemeinschaft noch enger zusammenbringen. Der erste Schultag für die Erstklässler, Advents- und Weihnachtsfeiern, Schulfeste, Bundesjugendspiele, Gesundes Pausenfrühstück und einiges mehr sind als feste Bestandteile des Schuljahres im Schulleben verankert.


 

Wir verstehen Schule als Lebensort, an dem wir alle respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen.

Ein gemeinsames Wertesystem ist uns in der schulischen Arbeit sehr wichtig. Auch hier ziehen alle an einem Strang. Mit den Kindern entwickeln und reflektieren wir wertschätzendes Verhalten anhand monatlich wechselnder Sozialziele, die gemeinsam festgelegt werden. Wir fördern soziale Kompetenzen sowohl im Unterricht, als auch im Schulleben.


 

Wir motivieren die Schülerinnen und Schüler, sich ausreichend zu bewegen und sich gesund zu ernähren.

Mit der Teilnahme am europäischen Schulobst- und Schulmilchprogramm leisten wir einen Beitrag zu einem gesunden Lebensstil der Kinder. Auch das mehrmals im Jahr stattfindende „Gesunde Pausenfrühstück“ trägt einen Teil dazu bei. Beim gemeinsamen Vorbereiten und Essen im Klassenverband wollen wir die Kinder für eine gesunde Lebensführung sensibilisieren. Regelmäßige Bewegungspausen im Klassenzimmer bieten einen Ausgleich zum Arbeiten im Sitzen.


 

Wir arbeiten im Team. Wir planen, entwickeln und überprüfen gemeinsam. Wir unterstützen und stützen uns.

Unsere interne Kooperation ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Alle Lehrer arbeiten intensiv untereinander und auch mit der Schulleitung zusammen, jeder findet Ansprechpartner für Probleme, Ideen oder Fragen. Wichtige Themen werden gemeinsam besprochen, geplant, entwickelt und evaluiert.


 

Durch jahrgangsgemischte Klassen lernen die Kinder voneinander und miteinander.

Besonders in den ersten Schulwochen werden neue Schulkinder schnell in bestehende Regeln und Rituale eingeführt. Durch Partner- und Patensysteme haben sie von Anfang an einen Ansprechpartner und fühlen sich sicher und willkommen. Ältere Kinder lernen durch ihre Helfer-Rolle Verantwortung zu übernehmen und stärken ihr Selbstwertgefühl.


 

Der klassenübergreifende Einsatz der Lehrkräfte schafft Vertrauen und ermöglicht individuelle Begleitung in der Lernentwicklung über die komplette Grundschulzeit.

Ganz bewusst brechen wir das Klassenlehrerprinzip an manchen Stellen auf, damit die Schüler möglichst alle Lehrkräfte und umgekehrt kennen lernen können. Dies schafft bei den Kindern Vertrauen und baut Unsicherheiten ab. Lehrer kennen die besonderen Bedürfnisse mancher Kinder von Anfang an und haben Einblick in Diagnostik- und Fördermaßnahmen.


 

Kleine Schulgröße heißt für uns schnelle, unkomplizierte Kommunikation durch kurze Wege.

Durch ein kleines Lehrerkollegium und den guten Kontakt zu Elternbeirat und Förderverein können wir Fragen schnell klären und Probleme ohne Umschweife angehen. Durch feste Ansprechpartner in Gemeinde und Kindergärten ist auch hier eine unkomplizierte Zusammenarbeit garantiert.


 

Die Zusammenarbeit mit Fachdiensten macht individuelle Lernhilfe und Förderung möglich.

Ein enger, individueller Kontakt zu Schulpsychologen und Mobilen Sonderpädagogischen Diensten ermöglicht schnelle Diagnostik und Hilfe bei Lern- oder Entwicklungsproblemen.


 

Wir öffnen uns zu allen Seiten und stehen Wünschen und Anregungen aufgeschlossen gegenüber.

Unsere Schule pflegt gute Kontakte zu den Kindergärten, der Gemeinde und den örtlichen Vereinen. Wir holen „Experten“ in den Unterricht oder machen Unterrichtsgänge. Die Mittagsbetreuung findet im Schulhaus bzw. im benachbarten Kindergarten statt. Über Veröffentlichungen in der örtlichen Presse und auf der schuleigenen Homepage informieren wir über Aktionen und gewähren Einblicke in unseren Schulalltag. Die Eltern werden über regelmäßige Elternbriefe über alles Wichtige informiert und bringen Ideen oder Wünsche über den Elternbeirat ein. Gerne arbeiten wir auch mit außerschulischen Partnern zusammen.


 

Profil 1: Flexible Grundschule

 In der Flexiblen Grundschule werden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 in einer jahrgangsgemischten Eingangsstufe unterrichtet. Dabei haben sie die Möglichkeit, dort ein bis drei Jahre zu verweilen. Neben dieser Jahrgangsmischung und der flexiblen Verweildauer sind die Ermittlung der Lernausgangslage, das Anknüpfen an vorschulische Bildung und Erziehung, individualisierende Lernangebote und Leistungserhebungen und eine enge Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern Kernelemente der „FleGS“.

Ziel der Arbeit in der flexiblen Eingangsstufe ist es, den Grundschülerinnen und –schülern Wege zu eröffnen, die ihren unterschiedlichen Begabungen und Interessen, sowie ihrer individuellen Lernentwicklung noch besser gerecht werden. Dabei wird die vorhandene Heterogenität der Kinder in der Klasse als Chance gesehen und für das Lernen fruchtbar gemacht.

 

Profil 2: Umweltschule

 Umwelt umfasst als Handlungsfeld unserer Schule die Bereiche Gesundheit, Nachhaltigkeit, Umweltschutz. In Projekten und der Arbeit in unserem Schulgarten wollen wir bei den Schülern ein Bewusstsein für die Natur und eine Achtung von Menschen, Tieren und Pflanzen anbahnen und weiterentwickeln.



Sinus

 

Einige Jahre nahmen wir als Sinusschule an Fortbildungen zu den verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts teil.

 

 Mit dem Programm SINUS steht ein Konzept zur Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik zur Verfügung. Die teilnehmenden Schulen erhöhen ihre Unterrichtsqualität und steigern so die mathematischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Die Umsetzung der Kompetenzerwartungen des LehrplanPLUS und der Bildungsstandards ist das zentrale Anliegen von SINUS.

 

Auch, wenn wir nicht mehr an den regelmäßigen Fortbildungen teilnehmen, arbeiten wir auch weiterhin nach dem SINUS-Prinzip und mit den dafür entwickelten Aufgaben.




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